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Werbeagentur Willers Münster – Unsere Stärke ist die Gesamtstrategie

Jetzt mit dem nachhaltigen Marketing beginnen!

Nachhaltiges Marketing – kein Trend, sondern Realität

Vielleicht denkst Du bei Nachhaltigkeit erstmal nur an Photovoltaik auf dem Dach und erneuerbare Energie im Auto. Doch das Thema erstreckt sich auch auf alle Bereiche Deines Unternehmens und bedeutet nicht nur ein Umdenken, sondern direktes Umsetzen.

Denn: Auf Kundenseite wächst seit einigen Jahren das Bewusstsein für umweltfreundliches Handeln, nachhaltig produzierte Produkte und Verpackungen stark an. Immer öfter wird die am Markt verfügbare nachhaltige Lösung präferiert.

Mit gezieltem Marketing kannst Du die Vorteile der Nachhaltigkeit Deines Unternehmens für Imageaufbau, Markenbekanntheit, Kundenakquise und -bindung nutzen. Einen Einstieg in das Thema findest Du hier in unserer Blog-Serie.

Der Grundsatz für sustainable Marketing: Sei nachhaltig und rede darüber

Beim Thema Nachhaltigkeitsmarketing geht es um das große Ganze: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Doch was bedeutet das für Dich? Es geht um mehr, als Deinem Unternehmen einen grünen Anstrich zu verpassen: Die Verantwortung, den wirtschaftlichen Erfolg mit einem ökologischen und sozialen Mehrwert für Mitarbeiter, Kunden und die gesamte Gesellschaft zu verbinden. Die Erfolge, die Dein Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit macht, solltest Du zudem nicht nur in internen Berichten kommunizieren, sondern auch in der Öffentlichkeit. Positioniere Dich dabei authentisch und realistisch, indem Du einen Erfolg feierst, gleichzeitig aber auch den weiteren Plan für mehr Nachhaltigkeit erklärst und so in Dein Marketing integrierst, um die Zukunftsfähigkeit Deines Unternehmens zu stärken. Jedoch gibt es in der Kommunikation einige Fallsticke zu beachten.

Die unterschätzte Greenwashing-Falle

Sobald Unternehmen von ihren nachhaltigen Strategien berichten und sich damit positionieren, betreten sie schwieriges Terrain. Schließlich kann es schnell dazu kommen, dass Deinem Unternehmen Greenwashing vorgeworfen wird – das bedeutet, Dich als nachhaltig zu positionieren, ohne ausreichend nachhaltig zu handeln. Dies kann dazu führen, dass das Image Schaden nimmt und Dein Geschäft darunter leidet. Um diese Entwicklung zu vermeiden, solltest Du auf volle Ehrlichkeit und Transparenz setzen, denn Kunden und die Öffentlichkeit wünschen sich, dass Unternehmen ihre ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung erkennen und anerkennen. Beispiele für eine missglückte Kommunikation sind unter anderem erfundene Ökosiegel oder irreführende Angaben mit nicht geschützten Begriffen wie „nachhaltig“, „natürliches Aroma“ oder „regional“.

Der Grat zwischen gelungener Kommunikation nachhaltiger Prozesse in Unternehmen und Greenwashing ist oft schmal. Am besten ist eine Nachhaltigkeitsstrategie mit klar definierten Zielen, die dann kommuniziert werden können. Ein konkretes Beispiel dafür könnte sein: „Ein Teil unserer Produktpalette ist bereits klimaneutral. Wir arbeiten daran, diesen Anteil in den kommenden Jahren zu steigern.“ Mache zudem deutlich, dass die Nachhaltigkeit nicht nur aus einzelnen Maßnahmen besteht, sondern dass sie eine ganzheitliche Haltung und Teil der Unternehmensphilosophie ist. So positionierst Du Dich nicht als der perfekte Klimaschützer, sondern zeigst, dass Du dabei bist, Dein Unternehmen weiterzuentwickeln und umzugestalten.

Beispiele: So kann nachhaltiges Marketing aussehen

Nachhaltiges Marketing muss nicht immer mit riesigen Kampagnen einhergehen. Vielmehr geht es darum, dass Du Dir realistische Ziele setzt, mit denen Du Schritt für Schritt mehr Nachhaltigkeit in Deinem Unternehmen etablierst. Unsere kommende Blog-Serie soll sich konkreter mit Möglichkeiten für nachhaltiges Marketing auseinandersetzen – hier findest Du bereits einige Beispiele.

  • Kooperationen: Recherchiere zu Deinem Unternehmen passende Umweltverbände und NGOs, die Partnerschaften mit Unternehmen eingehen. So zeigst Du Dein Interesse an Nachhaltigkeit und positionierst Dich deutlich gegenüber Kunden und Partnern.
  • Non-Profit-Kampagnen: Beginne eine oder mehrere Kampagnen, die nicht für Dein Produkt, sondern für gesellschaftlich höhere Ziele stehen. Zum Beispiel Reparatur statt Neukauf anbieten: „Wir arbeiten daran, dass unsere Produkte jetzt noch länger halten“.
  • Zertifizierungen: Verbessere das Image Deines Unternehmens durch anerkannte Zertifizierungen, die Du in Deinen Werbemedien kommunizieren kannst.
  • Cause-related Marketing: Immer mehr Unternehmen verbinden den Kauf eines Produkts mit einer Spende oder einer nachhaltigen Aktion. Spende zum Beispiel einen Anteil des Produktpreises an eine Umweltorganisation oder gehe eine Kooperation ein, durch die bei jedem verkauften Produkt ein Baum gepflanzt wird.
  • Klimaneutrale Materialien: Steige nach Möglichkeit auf klimaneutrale Materialien um. Gerade im Bereich der Verpackung gibt es hier inzwischen zahlreiche Optionen wie Graspapier für Lieferscheine und Umschläge. Auch der Druck lässt sich klimaneutral beauftragen.
  • Deine Website: Berechne den ökologischen Fußabdruck Deiner Website. Achte darauf, dass der Hosting-Provider Ökostrom nutzt.

Fazit: Mache Deine Marke nachhaltig fit

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein aktueller Trend – Nachhaltigkeit ist ein Thema, das uns dauerhaft begleiten wird. Nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen wird dieser Bereich immer wichtiger. Je transparenter und authentischer Du diese Veränderungen kommunizierst, desto überzeugter werden Kunden und Partner von Deiner Marke sein.

Du möchtest die Nachhaltigkeit Deines Unternehmens kommunizieren? Wir unterstützen Dich bei der Entwicklung von Kampagnen, die individuell auf Dein Unternehmen zugeschnitten sind.

André Heeke

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