Werbeagentur Willers

Werbeagentur Willers Münster – Unsere Stärke ist die Gesamtstrategie

Was macht eine gute Website aus? Beitragsbild Werbeagentur Willers.

Was macht eine gute Website aus? Deine Checkliste

Das Willers Team hilft dir bei der Verwirklichung deiner professionellen und benutzerfreundlichen Website. Was sind die ersten Schritte und was sind Fehler, die du vermeiden solltest? In unserem Blogbeitrag werden dir diese und noch mehr Fragen beantwortet. 😊 
 

1. Die Richtige Systemauswahl 

Wir setzen überwiegend auf das Content-Management-System (CMS) WordPress für die Verwaltung Deiner Website. WordPress ist für die meisten Websites eine gute Wahl. Für speziellere Anforderungen, wie etwa komplexe Datenmodelle, finden wir die passende technische Lösung. So empfehlen wir z.B. Shopware für Online-Shops. 

2. Wähle eine aussagekräftige Domain 

Grundsätzlich gilt: Je kürzer die Domain, desto besser die Auffindbarkeit der Website. Idealerweise beinhaltet die Domain aber auch ein Keyword deiner Website, z.B. bei einer Werbeagentur: www.werbeagentur-willers.de

3. Lass deine URLs “sprechen” 

Wähle aussagekräftige Adressen bzw. Pfadnamen für die Seiten deiner Website. Statt zum Beispiel example.com/index.php?p=1234 lieber example.com/produkte. Auch hier dürfen Keywords drinstehen.

Illustration zum Thema URL von der Werbeagentur Willers.

4. Sorge für zielorientierten Content 

Setze dir Ziele, die du mit deiner Website erreichen willst. Versuche Fragen zu beantworten, die sich Deine Besucher stellen könnten. Passe anschließend den Inhalt undSetze dir Ziele, die du mit deiner Website erreichen willst. Versuche Fragen zu beantworten, die sich deine Besucher stellen könnten. Passe anschließend den Inhalt und die Struktur deiner Website entsprechend an.

5. Hohe Textqualität 

Eine hohe Textqualität erkennst du an einer angemessenen Textlänge, an einheitlicher Tonalität und Ansprache und natürlich daran, wie unterhaltsam dein Text ist: Informiere ohne einzuschläfern, verwende keine doppelten Textblöcke, vermeide Tippfehler und achte auf eine gute Lesbarkeit.

6. Biete einfache Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme an

Buttons mit einem “Call to Action” (CTA) sollten leicht zugänglich und immer auffindbar sein. CTA fordern Besucher der Website zum Handeln auf, zum Beispiel zur Kontaktaufnahme: “Jetzt anrufen”. Biete verschiedene Arten der Kontaktaufnahme an, wie zum Beispiel per E-Mail oder per Telefon.

7. Einfache Navigation 

Versetzte dich in den User hinein und gestalte die Navigation so, dass du schnell an dein Ziel kommst. Dazu gehört auch die Anzahl der Unterseiten. Mach deine Website nicht zu kompliziert.

8. Responsivität 

Responsivität bedeutet, dass sich deine Website an jedes Gerät, wie zum Beispiel Desktop oder Handy anpasst und auf allen Geräten gleich gut nutzbar ist. Jeder sollte auf deiner Website zum Ziel gelangen, egal auf welchem Gerät.

9. Passende Meta Beschreibungen und Seitentitel 

Meta Beschreibungen und Seitentitel sind auf der Website unsichtbar, werden aber in Suchergebnissen angezeigt. Je nach Ranking kann dies die Klickrate der Website verbessern.

10. Keyword Recherche / Suchvolumen 

Finde heraus, mit welchen Begriffen die Inhalte auf deiner Website gefunden werden und optimiere deine Texte, indem du die Begriffe in die Texte einbaust. Achte dabei auf das Suchvolumen, also wie oft nach den Begriffen gesucht wird, und auf den Wettbewerb um die Begriffe.

Illustration zum Thema Keyword von der Werbeagentur Willers aus Münster.

11. Überschriften mit Keywords versehen 

Verwende die Suchbegriffe auch in den Überschriften auf deiner Seite. Wiederhole Keywords aus den Überschriften im Text.

12. Überschriften geben deinem Text Struktur

Strukturiere den Inhalt deiner Seiten mit Überschriften. Verwende nur eine Überschrift erster Ordnung (H1) pro Dokument (also Seite oder Beitrag) und halte dich an die Reihenfolge der Überschriften, also erst eine H1, dann kommen H2, H3 bis H6, ohne eine Ebene auszulassen.

13. Medien müssen funktionieren / sichtbar sein

Nicht funktionierende Bilder, Videos, Downloads, Seiten, etc. können deine Besucher verscheuchen. Stelle daher sicher, dass du alle Medien richtig eingebunden hast und diese eine angemessenen Qualität haben. Pro-Tipp: teste deine Seite, wenn du im CMS ausgeloggt bist oder in einem Inkognito-Fenster!

14. Alt-Texte bei Bildern

Alt-Texte oder Alternativ-Texte dienen nicht nur zum Ranken bei der Bildersuche, sondern verbessern auch die Barrierefreiheit (siehe auch 17. Barrierefreiheit). Screen-Reader können Menschen mit verminderter Sehkraft den Alt-Text vorlesen.

15. Geringe Ladezeiten von Seiten und Medien

Die Zeit, die eine Seite zum Laden benötigt, nennt man Ladezeit oder auch Seitenladezeit. Niemand wartet gern, deshalb sind lange Ladezeiten schlecht für die „User Experience”, also die Nutzererfahrung. Das gibt dann auch Abzüge im Suchmaschinen-Ranking. Zur detaillierten Erklärung schau dir an, wie du die Ladezeit deiner Website optimieren kannst.

16. Backlinks 

Einfach erklärt, sind dies Links, die von einer anderen Website auf deine Website verweisen. Diese relevanten Links sind sehr wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Je mehr relevante Backlinks auf deine Website verweisen, desto höher wirst du in Suchmaschinen eingestuft. So steigerst du deine Relevanz und Platzierung.

Illustration zum Thema Backlinks von der Werbeagentur Willers aus Münster.

17. Barrierefreiheit 

Darunter fällt nicht nur der Alt-Text, sondern auch das Verwenden von Kontrasten und Schriftgrößen. Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV) schreibt für öffentliche Stellen im Internet Barrierefreiheit vor. Private Websites dürfen aber natürlich auch barrierefrei sein! 😉

18. Kein Doppelter Content!

Identischer Inhalt auf verschiedenen Websites oder unter verschiedenen Domains wird von Suchmaschinen negativ bewertet. Vielleicht hat ja jemand einfach eine Website mit gutem Content kopiert, um den Traffic zu klauen und Werbebanner zu schalten. Achte also auf korrekte Weiterleitungen z.B. zwischen “www” und “nicht-www” oder zur verschlüsselten Seite unter HTTPS und definiere eine “canonical URL” für deinen Content. 

19. SSL-Verschlüsselung 

Eine sichere Verbindung zwischen Besucher und Website ist wichtig. Vor allem, wenn du Formulare anbietest oder sogar eine Bezahlmöglichkeit in einem Webshop.

20. Datenschutz und Rechtliches 

Erstelle ein Impressum und achte auf Datensparsamkeit. Seit 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) EU-weit in Kraft und sieht teils empfindliche Strafen für Unternehmen vor, die mit den Daten ihrer Nutzer*innen nicht sorgfältig umgehen.

Checkliste durchgearbeitet – und nun? 

Jetzt hast du deine Website auf Herz und Nieren geprüft und 100 von 100 Punkten erreicht? Dann Herzlichen Glückwunsch! Du bist ein Einhorn! 😊

Vielleicht brauchst du aber auch Hilfe bei der Checkliste oder beim Beheben von Fehlern, die du dank unserer Anleitung entdeckt hast? Dann melde dich gern und wir überlegen zusammen, wie wir helfen können!

Dieser Blog Beitrag steht dir in Form einer aufbereiteten Checkliste zur Verfügung.

Denise Velder
Auszubildende Mediengestalterin

info@werbeagentur-willers.de
0251 92776-10